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Gefährdungsbeurteilung
Mit dem rechnergestützten Gefährdungsbeurteilungsinstrument auf der Basis des Verfahrens Beurteilung arbeitsbedingter Belastungen (BAB) lassen sich homogene betriebliche Arbeitsplätze oder einzelne Arbeitsvorgänge nach Sicherheits- und Gesundheitsaspekten beurteilen. Die Bearbeitungszeit beträgt ca. 15 Minuten. Quelle: Institut ASER e.V., Wuppertal |
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ASCA-Erhebungsinstrumentarium
Das ASCA-Erhebungsinstrumentarium dient der Ermittlung betrieblicher Arbeitsschutzdefizite und Gefährdungen sowie der Schwachstellenanalyse innerhalb der betrieblichen Organisationsstrukturen und des Managements im Hinblick auf den Arbeits- und Gesundheitsschutz. Mittels einer Ursachenanalyse können vorgefundene Arbeitsschutzdefizite und Gefährdungen in Bezug auf Zusammenhänge mit sicherheits- und betriebsorganisatorischen Gegebenheiten im Unternehmen untersucht werden. Die Bearbeitungszeit beträgt ca. 30 Minuten. Quelle: Hessisches Sozialministerium, Wiesbaden |
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Psychologische Arbeitsbedingungsbewertung
Mit dem Verfahren zur psychologischen "Bewertung von Arbeitsbedingungen - Screening für Arbeitsplatzinhaber (BASA)" können Arbeitsbedingungen über das Erleben der Beschäftigten bewertet werden. Die Bearbeitungszeit beträgt ca. 60 Minuten. Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund/Berlin |
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Menschengerechte Arbeitstätigkeitenbewertung
Mit dem "Screening-Instrument zur Bewertung und Gestaltung von menschengerechten Arbeitstätigkeiten (SIGMA)" können Belastungen von Arbeitstätigkeiten, die gesundheitsgefährdende Folgen nach sich ziehen können, analysiert werden. Die Bearbeitungszeit beträgt ca. 90 Minuten. Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund/Berlin |
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Pragmatisches Management von Gesundheit und Sicherheit (PragMaGuS)
Das Internetportal PragMaGuS zur Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen für unterschiedliche Arbeitsbereiche ist speziell an die Situation kleiner und mittlerer Unternehmen angepasst und ist mit seinen Informationen und Handlungshilfen auf betriebliches "Selbermachen" ausgelegt. Quelle: Sozialforschungstelle Dortmund, Dortmund |
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CASA-bauen-Praxisinstrument (INQA)
CASA-bauen ermöglicht es kleinen und mittelständischen Bauunternehmen, ihre Arbeitsabläufe systematisch zu analysieren und erfolgreich zu gestalten. Die Praxishilfe umfasst in erster Linie die Themen Qualität, Sicherheit und Gesundheit beider Arbeit, Kundenorientierung sowie Fehlervermeidung. Bei der Anwendung des CASA-bauen-Praxisinstruments erhält man eine Ergebnisliste und eine To-Do-Liste. Quelle: Initiativkreis Neue Qualität des Bauens - INQA-Bauen, Wiesbaden/Dresden |